Wundmanagement in der postbariatrischen Chirurgie. Eine prospektiv, randomisierte, Doppelblind-Studie (PD Dr. Philip Zeplin, abgeschlossen)

Bei Patienten, die sehr stark abgenommen haben, v. a. nach Adipositas-chirurgischen Eingriffen, wird oft eine körperformende plastische Operation notwendig, um überschüssiges Hautgewebe zu entfernen. Problematisch bei diesen Patienten ist die Neigung zur Serombildung, also der Ansammlung von Wundsekret und Lymphe in einem Hohlraum im Operationsbereich. Serome können die Wundheilung stören. In dieser Studie wird untersucht, ob ein Fibrinkleber hilft Serome zu vermeiden, der bei solchen Eingriffen die Gewebeschichten besser verbindet. Verglichen werden die Ergebnisse mit Eingriffen, bei denen eine spezielle mehrschichtige Nahttechnik verwendet wurde. Die Erkenntnisse aus der Studie können helfen, Komplikationen nach körperformenden Eingriffen zu reduzieren.

Laufzeit: 01.11.2013 - 30.04.2015

 

Beschreibung des Forschungsprojekts

Dieses Forschungsprojekt wurde durch die Ethik-Kommission der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig zustimmend bewertet (Aktenzeichen 087-14-10032014). Es ist im Deutschen Register Klinischer Studien unter Nummer DRKS00006178 registriert. (Genehmigung durch Paul-Ehrlich-Institut: Vorlage-Nr.: 2054/01)

Projektleitung

Zeplin, Philip

PD Dr. Philip Zeplin

Projektleitung

+49 341 97-17188

philip [dot] zeplin [at] medizin [dot] uni-leipzig [dot] de