Das IFB AdipositasErkrankungen bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2018 war das IFB mit mehreren Ständen vertreten und gab Einblicke in die Adipositasbehandlung und -forschung.

Quelle: Medizinische Fakultät
Quelle: Medizinische Fakultät

Das IFB AdipositasErkrankungen nahm am 22.06.2018 an der Langen Nacht der Wissenschaften teil und gab Besuchern des Studienzentrums in der Liebigstraße Einblicke in das Arbeits- und Forschungsfeld Adipositas.

Besucher konnten eine Spezialwaage nutzen, die Auskunft über das metabolische Alter, den BMI sowie den prozentualen Anteil von Körperfett und Muskelmasse gibt. Die IFB-Mitarbeiter halfen bei der Auswertung der Ergebnisse und gaben weiterführende Auskünfte/Informationen zur Bedeutung der einzelnen Messwerte.

Daneben gab es für Besucher die Möglichkeit in Adipositasanzüge zu schlüpfen und einige Alltags- und Sportaktionen zu versuchen, um eine neue Perspektive und ein besseres Verständnis für Adipositas zu gewinnen. Bestehend aus einem ca. 20 kg schweren Gewichtsanzug und einem Volumenanzug erlauben die Anzüge eine realistische Adipositassimulation, die sensibilisieren sowie Empathie und Verständnis fördern soll.

Pia Schermaul, Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Verhaltensmedizin, stellte in einem Vortrag die neuartige Methode des Neurofeedbacks vor,  die Gehirnprozesse wahrnehmbar machen und verändern kann. In einer aktuellen Forschungsstudie des IFB können Kinder und Erwachsene mit Übergewicht und Essproblemen lernen, ihr Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln zu kontrollieren (NIRSBED-Studie).

Die große Zahl der Besucher an den IFB-Ständen zeigte dabei deutlich, das große Interesse am Thema Adipositas.

Sandra Strahlendorf

  • Quelle: Medizinische Fakultät
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