Medienecho

Das IFB AdipositasErkrankungen und viele Aspekte zu Erforschung, Ursachen, Therapien und Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas erscheinen häufig in Print- und digitalen Medien sowie in Hörfunk und Fernsehen. Hier finden Sie Links zu aktuellen Beiträgen aus den Medien.

Fernsehen
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Fernsehen

 

Info-TV-Leipzig: "Adipositas-Forschungszentrum erhält Förderung" (21.4.2015)

Das IFB AdipositasErkrankungen in Leipzig erhält für weitere fünf Jahre eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Höhe von 24 Millionen Euro (2015-2020). Die enge Verzahnung von Forschung und Behandlung am IFB in Leipzig hat sich bewährt.

3sat Dokumentation "Dicke leben länger" (23.10.2014)

"Wer dick ist, muss abnehmen - so lautet die gängige These zum Übergewicht. Fettstoffwechselstörungen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, sogar Herzinfarkte - so wird den zwei Milliarden Menschen weltweit mit Adipositas gern vorgehalten - sind Folgen von Übergewicht und verkürzen das Leben. Zu Unrecht!" In der 45-minütigen Doku kommt auch Prof. Matthias Blüher zu Wort. Die Fettverteilung am Körper und die Beschaffenheit der Fettzellen, Entzündungsreaktionen im Fettgewebe und genetische Faktoren spielen eine Rolle, ob Menschen mit zu vielen Pfunden krank werden. (Komplette Sendung in der 3sat Mediathek)

MDR-Fernsehen: "Der Weg zum Wunschgewicht" (15.05.2014)

"Ab wann wird Übergewicht gefährlich? Wie schaffe ich es am einfachsten, überschüssige Pfunde loszuwerden? Im Chat nach der TV-Sendung beantworteten Prof. Matthias Blüher und Dr. Thomas Ebert vom Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum AdipositasErkrankungen Leipzig und Marlies Fuchs, Autorin von "Schlank leben OHNE Diät", Ihre Fragen. Hier können Sie alles noch einmal nachlesen."

Hörfunk
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Hörfunk

BR 2: IQ-Wissenschaft und Forschung: "Dem Übergewicht auf der Spur: Gene, Seele, Umweltgifte" (13.02.2015)

"Lange galt: Wer dick ist, ist selbst schuld. Er bewegt sich zu wenig und ernährt sich falsch. Doch es ist wohl komplizierter. Bei Übergewicht spielen auch Gene, die Psyche und die Umwelt eine Rolle."

Deutschlandfunk: "Unersättlich - Essen als Sucht" (26.12.2014)

"Mehr als jeder zweite Deutsche wiegt zu viel. Fettleibigkeit ist schon lange ein Problem. Wissenschaftler diskutieren dabei immer mehr, ob zu viel Nahrungsaufnahme auch eine Sucht ist."

BR 2: IQ-Wissenschaft und Forschung: "Essen aus Stress" (05.05.2014)

"Die einen versuchen, sich über Probleme mit Schokolade hinweg zu trösten, die anderen bringen bei Liebeskummer keinen Bissen mehr hinunter: Wissenschaftler haben heraus gefunden, dass das Stress-System des Menschen entscheidende Weichen beim Energiestoffwechsel stellt. Gerade in Zeiten emotionaler Belastung steigt bei einigen Menschen die Neigung, sich mit süßem oder fettreichem Essen zu "belohnen" - eine der Haupt-Ursachen für Übergewicht."

Mephisto 97.6: "Je schwerer desto schlechter" (09.04.2014)

"Jedes 7. Kind in Deutschland ist übergewichtig, 6 Prozent sind adipös. Doch weder die schwerwiegenden Folgen der Erkrankungen noch die Möglichkeiten zur Prävention sind den meisten Menschen bewusst. Susan Blüher aus Leipzig hat Adipositas erforscht."

PC Internet
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Internet

jameda.de: Wie die Psyche Übergewicht und Adipositas beeinflusst (27.02.2016)

Die Psyche bestimmt mit, ob ein Mensch mit der entsprechenden Veranlagung Übergewicht entwickelt oder nicht. Sie leidet, wenn die Gewichtsreduktion fehlschlägt, und kann zum Gelingen einer Diät beitragen. Wie eng Psychologie und Adipositas verwoben sind, erläutert Prof. Anja Hilbert in einem Interveiw mit dem Gesundheitsportal Jameda.

DocCheck.com: "Methylierung - Mehr Veränderungen im Bauchfett" (09.09.2014)

"Forscher zeigten, dass bestimmte biochemische Veränderungen an den Genen im Bauchfett stärker sind als im Unterhautfettgewebe. Das Ergebnis ist insofern interessant als bauchbetontes Übergewicht mit Begleiterkrankungen wie Adipositas und Diabetes verbunden ist."

diabsite.de: "Professur in Adipositas-Chirurgie wieder besetzt" (21.05.2014)

"Im Mai hat die Universität Leipzig Prof. Dr. Arne Dietrich die Professur für Bariatrische Chirurgie am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen übertragen."

adipositas-gesellschaft.de: "Adipositas-Organisationen schlagen Alarm" (16.05.2014)

"Die wissenschaftlichen Adipositas-Organisationen in Deutschland beklagen Mängel in der Versorgung adipöser Patienten und wollen künftig bei der Behandlung von krankhaftem Übergewicht noch enger zusammenarbeiten."

Printmedien
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Print- und digitale Medien

Ärzte-Zeitung: "Neue MRT-Methode - Blitzschnelle Messung von gefährlichem Bauchfett" (13.08.2015)

"Viszerales Bauchfett ist mit einem hohen Risiko für Herzinfarkte oder Diabetes assoziiert - darum macht es bei adipösen Patienten Sinn, es per MRT zu messen. Bislang war das sehr aufwändig. Ein neues Verfahren schafft jetzt Abhilfe." Der IFB-Wissenschaftler Dr. Alexander Schaudinn und seine Kollegen entwickelten die neue Messmethode.

Bild-Zeitung: "Sechs Fragen zur Plauze - Wie geht der Bierbauch weg? Ist der gefährlich?" (08.07.2015)

"Pommes, Planschen, Plauze zeigen – wenn die Temperaturen klotzen, kleckern wir im Freibad und am See mit unseren Textilien. Eigentlich gut so – auch wenn bei einigen der Bierbauch über die Speedo quillt. Hauptsache, man(n) fühlt sich wohl ... oder?"

Leipziger Internetzeitung LIZ: "Vernetzte Versorgung von Adipositaspatienten: Uniklinik Leipzig und AOK PLUS schließen einen in Deutschland einmaligen Vertrag" (06.09.2014)

"Als erste Krankenkasse bietet die AOK PLUS zusammen mit dem Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum AdipositasErkrankungen in Leipzig eine Betreuung und Versorgung von Übergewichtigen, die weit über die regulären Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten hinausgeht."

Pharmazeutische Zeitung: "Dicke Probleme" (15.05.2014)

"Wie die Menschen in den meisten Industrienationen werden auch die Deutschen immer dicker. Da sich am Schönheitsideal des schlanken sportlichen Menschen nichts geändert hat, kämpfen Adipöse nicht nur mit den gesundheitlichen Folgen ihrer überzähligen Pfunde, sondern auch gegen erhebliche Diskriminierung. Konzepte gegen die Fettepidemie tun not, sind aber nicht in Sicht."